Tutorials zu Webvideo und Videostreaming
 
 

Vorbemerkung:
Vor ca. 15 Jahren hatte ich bereits begonnen, Videos online zu stellen & in meine Websites einzubinden. Viele der Webvideotutorials sind also veraltet, lediglich Flashvideo
hat noch eine geringe Daseinsberechtigung für ältere Browser.
Ein Tutorial zur Videoeinbindung in HTML 5 folgt.... (ein kleines Beispiel gibt es am Ende der "Videotrick"-Seite, die mit den PremierePro-Tutorials).

Immer wieder aktualisiert werden die Videotipps.
Die folgenden Tutorials sind teilweise schon längst im Archiv,
der Rest bleibt so. U. U. sind ja noch nützliche Infos herauszu-holen, v. a. das mit den Formaten & Codecs ist aktueller denn je.
Wohl jeder ernsthafte Videofilmer hat mit diesem Problem schon unendlich Zeit verplempert & Nerven ruiniert.....
z. B. damit.....

Hier beginnt der alte Text:
Die folgenden Tutorials können keine vollständige Abhandlung des Themas sein, eher schon eine Dokumentation eigener Erfahrungen und Experimente, welche Anderen den Einstieg in die komplexe Materie erleichtern soll.
Allerdings dürften die Tutorials recht umfangreich werden, da geplant ist, sehr detailliert vorzugehen. Sinnvollerweise beziehen sich die Tutorials z. T. auf praktische Beispiele u. a. in Testdrive  oder No Movies, wobei der Testdrive eigentlich völlig veraltet ist & ins Archiv gesteckt wurde.(der Real Player hat ausgedient ... - und Windows Media hat auch wenig Zukunft).

Noch vor wenigen Jahren war die Entscheidung, auf der eigenen Homepage Audio und Video anzubieten, sehr leicht zu treffen: mit Real und Quicktime gab es 2 Formate (GIF-Animationen waren damals noch eine wichtige Option für Bewegtbilder!), und mit Windows Media Video bot Microsoft effizientes Webvideo an. Real bekam die Dateien kleiner als Quicktime und Winmedia, und der Producer Basic war kostenlos; also wurden Realvideos wie Bilder auch zum Download in Webseiten eingebunden, welche mit dem gleichfalls kostenlosen Player abgespielt werden konnten. Die Möglichkeit des HTTP-Streamings wurde nirgends erklärt, Server-Streaming schon, aber so ein Realserver war teuer. Achja, die Bildqualität war natürlich grausig schlecht (oder der Download dauerte ewig, so ganz ohne DSL). Quicktime wurde von Mac-Usern bevorzugt, denn auf dem Mac war QuicktimePro schon drin, zudem war Quicktime tatsächlich leicht zu handhaben.

Heute ist alles besser: die Mehrzahl der Internetsurfer nutzt DSL, und - es gibt mit Winmedia und Flashvideo nur noch 2 relevante Videoformate für Webvideo.

Soweit die gute Nachricht. Denn es gibt nach wie vor eine Menge - auch neuer - Problemzonen:
1. Beschränkungen bei den Produktionswerkzeugen für Flash/FLV-Video
2. Weiterhin Inkompatibilitäten der Formate FLV, Windows Media, Real und Quicktime
3. Immer noch die Bandbreitenproblematik und damit die Notwendigkeit, beim Encoding das letzte Quentchen Qualität herauszuholen
4. Inkompatibilitäten bei der Darstellung in den verschiedenen Browsern
5. Schlechte Dokumentation und Literatur zum Thema - ohne profunde HTML-Kenntnisse bleibt Videostreaming völlig unverständlich.
Das Web 2.0 verspricht hier eine Vielzahl an Lösungen - doch die sind reduziert und gerne hakelig - der Webvideoproduzent gibt hier eine Menge Kontrolle aus der Hand & findet seine Filme plötzlich in einer unübersehbaren Flut von Videomüll wieder. Das muss man aushalten können.....

 
 

Aktuell gibt es also 2 Videoformate, die Sinn machen:
Windows Media  und   Flashvideo
Nachdem ich die Möglichkeiten der Einbindung von Windows Media ziemlich ausgereizt habe (und es hat ja sehr gut funktioniert), verspricht Flash Video noch mehr Möglichkeiten, vor allem wenn das altbekannte Flash-Autorenwerkzeug ins Spiel kommt.... Netterweise ist dies bei den Adobe Video Bundles dabei.

Die Tutorials zu Realvideo und Quicktimevideo sind jetzt im Tutorialarchiv zu finden. Dort wird das alte Wissen erst mal zwischengelagert. Immer noch interessant, um die Entwicklung von Webvideo zu verstehen!
Hier wird jeweils das Encoding und die HTML-Einbindung beschrieben, außerdem die Playerkonfiguration und all die nervenden Einschränkungen und Hakligkeiten (die größten Gemeinheiten kann man in StupidBad  und den "Irritationen" nachlesen).

Aktuell sind die MPEG4-Videocodecs interessant, weil hier endlich die Qualität stimmt. Dasselbe gilt für MPEG2, das mit der Einführung von DVB-T erheblich an Bedeutung gewonnen hat.
Steigt dann auch noch weiter die DSL-Bandbreite, wäre zumindest technisch qualitativ hochwertiges Video möglich.

Hintergrundwissen z.B. zu Videoformaten und Codecs hier, zu MPEG-4 hier und zu DivX gibt es hier

Ein Tutorial zum Formatedschungel 2009 gibt es hier ...

Das wichtige Freewaretool Virtual Dub ist jetzt auch beschrieben.

Ein Tutorial beschäftigt sich mit dem einfachen MPEG2-Schnitt mit Freewaretools: Video-DVD in MPEG2 umwandeln
Ich belasse diese Tutorials erstmal (sie sind 4 Jahre alt), die Problemlage hat sich hier verbessert, da die meisten aktuellen Schnittprogramme MPEG 2 relativ sauber schneiden und konvertieren können. Ein Tutorial zu MPEG Streamclip ist in Vorbereitung, - & da wartet schon HDV-Video auf den strapazier-fähigen Videofilmer..... die MPEG4-Codecs werden die Zukunft von Digitalvideo und Webvideo dominieren!
6 das bedeutet neue Varianten, um auf meinen Nerven herumzutrampeln.......

 
   
<< Multiscreen <<
   
<< Startseite <<