Premiere Elements 10 - Tutorial Teil 4 (11/ 2011)

 

12. Automatischer Videoschnitt: Automatische Analyse, Instant Movie, usw.

"Kinderleicht und blitzschnell" - so oder ähnlich wird gerne Software in der Werbung angepriesen. Videoschnittsoftware ist da keine Ausnahme, und so versuchen die Softwarefirmen, dem Videoproduzenten immer mehr Arbeit abzunehmen mit Hilfe von allen möglichen (mehr oder weniger gut funktionierenden) Automatiken.
Premiere Elements bietet z. B. die "Automatische Analyse" an. Mit Rechtsklick auf einen Clip im Medienfenster kann die Option "Automatische Analyse ausführen" gewählt werden:

Ich hatte den Clip "affeunscharf" markiert, der von mir schon als fehlerhaft bewertet wurde. Der Pc rödelt einige Zeit vor sich hin...

und dann erscheint der Clip "affeunscharf" ein 2. Mal als neuer Clip im Medienfenster. Rechts neben dem Miniaturbild ist jetzt ein kleines Abspielsymbol. In der Listenansicht hätter Clip nun ein Ordnersymbol, d. h. ein Doppelklick auf die Clipminiatur öffnet eine Ordnerebene tiefe 3 Clips. Was ist passiert?

Eine Überprüfung im Vorschaumonitor zeigt, dass durch die automatische Analyse der ursprüngliche Clip in 3 Teile aufgeteilt bzw. getrimmt wurde. Nach was für Kriterien?

An den 2 Stellen, als eine Person durchs Bild geht und die Schärfe pumpt,wurde der Clip geteilt. Die automatische Analyse hat also etwas bewirkt, aber ob ich das nicht inzwischen selbst und besser getrimmt hätte? Definitiv wäre ich auch schneller gewesen und hätte die volle Kontrolle!

Beim "Intelligenten Zuschneidemodus" verliere ich sowohl Übersicht als auch Kontrolle. Er kann auch auf das ganze Schnittfenster angewandt werden:

Wieder startet eine automatische Analyse. Als Resultat sind einige Clips im Schnittfensters schräg schraffiert dargestellt. Nähern wir den Mauscursor einem solchen schraffierten Clip, weist uns das Clipinfo auf Fehler im Video hin, welche die Automatik rausschneiden würde:

Die Automatik scheint ja sogar differenziert zu arbeiten:

Es gibt ja auch ein Einstellfenster mit den Optionen für das "Intelligente Zuschneiden", zu finden im Menü "Schnittfenster":

Und immerhin die Abfrage ob das Zuschneiden angewendet werden soll:

Was passiert, wenn ich auf "Ja" klicke sehen wir es sofort. Alle schraffierten Clips wurden entfernt:

Ich bin jetzt aber mit den meisten Clips ganz zufrieden und lasse erstmal alles wie gehabt. Natürlich gibt der "Intelligente Zuschneidemodus" Hinweise auf Fehler, die schon nachgeprüft werden sollten. Insofern ist das ganze immerhin nützlich. Wer aber voll der Automatik vertraut, könnte durchaus den Überblick verlieren.

Einige Automatiken können für den Mehrspurschnitt nützlich sein und Zeit sparen: "Videomerge", "Bewegungsverfolgungsmodus" oder das "Schwenk- und Zoomwerkzeug". Diese teilweise hakeligen Automatiken werden hier nicht beschrieben (Effektsteuerung mit Keyframes tuts auch und besser).

Beschrieben wird hier die "Bild in Bild" - Option, zu finden, wenn man bei gedrückter Umschalttaste einen Clip aus dem Medienfenster auf den Vorschaumonitor zieht (hier wird das aktuelle Bild an der Position der Zeitnadel im Schnittfenster angezeigt). Es öffnet sich folgendes Menü:

Die Option "Bild in Bild" wird gewählt, das aufpoppende Fenster für "Videomerge" mit Klick auf "Ohne" beseitigt, und unser Clip überlagert nun verkleinert das Video aus dem Schnittfenster. Ein Doppelklick auf unser verkleinertes Bild und es kommen die aus der Effektbearbeitung "Bewegung" bekannten Anfasser + Rahmen. Jetzt kann das überlagernde Bild gezogen und verschoben werden:

Doch was passiert im Schnittfenster? Wir fügen einen 2. Clip mit der "Bild in Bild"- Funktion ein. Auch dieser wird an der Position der Zeitnadel im Schnittfenster eingefügt, und zwar in die nächste freie Videospur: hier "Video 3", da vorher bereits in "Video 2" der 1. Überlagerungsclip eingefügt wurde:

Die Überlagerungsclips können nun wie gewohnt bearbeitet werden. Ein Schatten um die kleinen Videos hebt diese besser vor dem Hintergrundclip ab. Das wäre in den Videoeffekten z. B. der Effekt "Schlagschatten" im Ordner "Perspektive":

Auch diese eher halbautomatische Vorgehensweise ist verzichtbar. Mit den Effekteinstellungen und Keyframes kann dies alles direkt im Schnittfenster erledigt werden. Prinzipiell sind diese Bild in Bild-Montagen für Titel und Trailer, aber auch für 2 Ebenen-Schnitt eine gute Idee.

Eine Funktion in Premiere Elements ist "InstantMovie". Diese verspricht tatsächlich vollautomatisch geschnittene Filme:

Als Vorbereitung haben wir im Medienfenster mit gehaltener STRG-Taste eine Auswahl von Clips markiert. Ein Klick mit der rechten Maustaste in die Auswahl öffnet dass zugehörige Kontextmenü mit der Option "InstantMovie erstellen" (wir können natürlich auch auf das Icon im Projektfenster klicken). Es öffnet sich nun eine Auswahl von Stilen/ Themen:

Das Thema "Kuriose Comics" wurde gewählt und im folgenden Einstellungsfenster kann z. B. die Länge des Videos festgelegt werden:

Das InstantMovie wird berechnet:

Damit die Vorschau flüssig läuft, wird ein Rendervorgang empfohlen (unbedingt bei AVCHD):

Das Rendern dauert ganz schön lang, weil doch viele Effekte im fertigen Video enthalten sein werden:

Im Medienfenster tauchen neue Ordner auf:

Hier sind alle Elemente, die für das InstantMovie-Thema verwendet wurden, neben den ausgewählten Clips auch Animationen und Grafiken und Ton. Und das Video ist eigentlich ganz gut geworden. Schnitt auf Musik des Themas funktioniert wunderbar und auch Schnitte und Effekte schauen gut aus. (Übrigens wurden bereits Szenenmarken für den DVD-Export automatisch erstellt).

Und theoretisch können eigene Grafiken und Animationen verwendet werden, es können praktisch komplett eigene Medien direkt im Schnittfenster benutzt werden. Wie? Ein Rechtsklick ins Schnittfenster öffnet das Kontextmenü und wir wählen die Option "InstantMovie aufteilen":

Da wurde ganz schön gearbeitet (und kann weiter gearbeitet bzw. verbessert werden):

Fazit: Dieses Feature kann durchaus für kurze Clips genutzt werden, wenn es schnell gehen soll. Die Möglichkeit der Überarbeitung macht Sinn.
Die anderen Automatiken sind zu hakelig und nervig.

13. Diaschau erstellen

Die 2. sinnvolle Automatikfunktion in Premiere Elements ist das Erstellen einer Diashow. In der Programmoberfläche von Premiere Elements ist dazu nur eine sehr rudimentäre Funktion zu finden. Für "echte" Diashows muss der "Elements Organizer" benutzt werden.

Hier die Methode in Premiere Elements: im Medienfenster befinden sich mehrere JPEGs

.

Diese wrden alle markiert (erstes und letztes JPEG bei gedrückter Umschalttaste anklicken). Dann mit gehaltenener linker Maustaste ins Szenenfenster ziehen und loslassen:

Es erscheint folgendes kleines Fenster, in dem wir die 2. Option anklicken:

Viel können wir im Einstellungsfenster nicht machen:


Apropos: Man kann auch im Medienfenster die markierten JPEGs mit rechter Maustaste anklicken und im Kontextmenü auf "Diashow erstellen":

Nach Klick auf OK im Einstellungsfenster werden alle Bilder ins Szenenfenster eingefügt:

Im Szenenfenster sehen wir nur ein einziges Bildsymbol. Alle Bilder sehen wir mit dem Befehl "Szenengruppierung aufheben" im Kontextmenü:

Jetzt sehen wir auch die Überblendungen zwischen den JPEGs:


Besser ist es, wenn wir zum Schnittfenster wechseln. Dann sehen wir die gewohnte Darstellung, in der wir weitere Bearbeitungsschritte vornehmen können:

 

Die "echte" Diashow" wird weitaus aufwendiger im Elements Organizer erstellt. Ich empfehle dringend, ein solches Projekt gut vorzubereiten. Dann kann beim Start von Premiere Elements über den Button "ORGANISIEREN" direkt in den Elements Organizer gewechselt werden:

Vorher sollte wie bei jedem neuen Projekt ein Ordner angelegt werden, hier "diaschauvenedig". In diesen Ordner werden sämtliche Fotos (hier JPEGs) kopiert:

Ein NEUES PROJEKT anzulegen schadet nicht (könnte auch später nachgeholt werden). Theoretisch könnte auch mal ein "Progressive"-Videoformat (Vollbilder!)ausprobiert werden:

PAL sollte schon sein, und dann dürfte die Diashow auf einem modernen Flachbild-TV ohne Ruckeln laufen.

Naja, gehen wir auf Nummer sicher und nehmen das altbewährte PAL-DV-Standard, das auch noch auf alten Röhren-TVs sauber läuft (und dem PC kaum Leistung abfordert):

Statt über den Willkommensbildschirm und ORGANISIEREN können wir den Organizer auch über das Icon oben im Aufgabenfenster starten:

Die Bedienoberfläche des Organizers macht mir gleich schlechte Laune: unübersichtlich und viel Kauderwelsch wie "Alben", "Stichwort-Tags" oder "Smart-Tags".

In der Spalte "Alben" sind alle unsere aktuellen Videoprojekte. Klicken wir unser Projekt "diavenedig.prel" an, sind nicht wie oben Miniaturvorschaubilder zusehen

Im Menü "Datei" die Option "Fotos und Videos laden" und "Aus Dateien und Ordnern" wählen:

Gut, dass der Ordner schon vorbereitet ist:

PC arbeitet schon wieder (oder ist es der lahme Organizer?):

Klappe halten!

So schaut dann also unser "Album" für unser Projekt aus. Kaum vorstellbar, was ich ab diesen Punkt noch für Möglichkeiten hätte. Aber eigentlich nervt der Organizer jetzt schon gewaltig.

Eine gute Nachricht jetzt: das alles läßt sich abkürzen, indem wir die JPEGs bereits ins Medienfenster unseres Premiereprojekts importieren. Wenn wir dann den Organizer starten, zeigt er auch schon ohne Genöhle und treffsicher unsere Fotos für "diavenedig.prel" an.

Interessante Optionen finden sich unter dem Reiter "Korrektur" - Unmengen an automatischen Korrekturmöglichkeiten (für Fotos):

Klicken wir doch mal die "Intelligente Automatische Korrektur" an (eine freche Bezeichnung):

Puh, der PC arbeitet schon wieder und analysiert oder so:

Man kann so etliche Korrekturen machen lassen, die dann auch eine eigene Bildminiatur bekommen:

Das kleine Symbol rechts oben verrät, dass ein "Versionssatz" angelegt wurde, also verschiedene Korrekturvarianten:

Wer genug Zeit zu verplempern hat, kann diese nun vergleichen, und die schlechten Korrekturen (?!) wieder löschen. Rechtsklick auf das "Versionssatz"-Symbol...

... ich lösch gleich alles, weil ich mich letztendlich auf mein Urteil verlasse. Eine Hilfe sind die automatischen Korrekturvorschläge des Organizers (und von Premiere) aber in jedem Fall.
Hinweis: Vorsicht vor der Option "Elemente auch von der Festplatte löschen"!

Alles geht natürlich nicht, da möchte die Firma A.... noch mehr Geld sehen....

Wer viel mit dem Organizer vorsichtet, für den ist diese Funktion sehr nützlich:

Wer jetzt gleich auf die Option "Diashow" klickt, wird möglicherweise mit allen möglichen Hinweisen und Nachfragen traktiert.

Eine Auswahl folgt nachstehend. Man muss schon gut in das krude Interface des Organizers eingearbeitet sein, um damit glücklich zu werden.

Oder (auch sehr schön):

Besser gefällt mir da schon die aus Premiere bekannte Funktion "Automatische Analyse ausführen":

Interessante Beurteilung (so schlecht ist das Foto nicht):


Ganz brauchbar, nicht nur wegen der guten Beurteilung:


Höchste Zeit durch Klick auf "Diashow" die "Diashow-Voreinstellungen" zu öffnen:


Wichtig ist das Häkchen vor "Fotos im Querformat". So wird von Hochformaten ein passender Ausschnitt genommen (ohne schwarze Balken):

Ein Klick auf OK, und es öffnet sich ein komplexes Editierfenster für unsere Diashow:


Sehr leicht kann Musik eingebaut werden:

Endlich mal ein nützlicher Hinweis:

Man sieht auch die Vielzahl der zufälligen Überblendungen:

Setzen wir doch mal ein Häkchen vor die Funktion "Horizontalen Bildlauf und Zoom aktivieren":

Jetzt wird die statische Diashow dynamisch, es wird gezoomt und geschwenkt. Und Grafiken etc. kann ich natürlich auch einfügen.

Allerdings sollte ich noch mal die Hochformate korrigieren!

Vor dem Export muss unsere Diashow gespeichert werden:

Es ist sinnvoll, die Diashow als Datei in guter Qualität zu speichern. DV-PAL ist perfekt für Video-DVDs. Für eine Computerpräsentation mit Media Player ist "Maximal" richtig.

Eine Video-DVD kann auch gleich direkt aus dem Organizer gebrannt werden:

Und dann wollte ich doch nur die Diashow an Premiere Elements Editor senden.....

..... was mit folgender Fehlermeldung quittiert wurde:

Das war - man ahnt es schon - am 64Bit - PC (da war doch schon mal was?). Das 32Bit - Notebook schafft das alles wieder mal locker:

Die Diashow ist im Schnittfenster (als "Unbenannte Diashow" - hab vergessen zu benennen) und im Medienfenster ein neuer Ordner, in dem alle verwendeten Dateien/ Medien sind:

Dass ein solcher Absturz überhaupt passiert, ist extrem ärgerlich. Denn faierweise sei gesagt, dass es meistens klappt, auch mit 64 Bit. Aber es ist schon so: Bei AVCHD-Projekten kommt es in Elements sehr schnell zu Hakeleien, die Maus reagiert stark verzögert oder gar nicht, und Ruckeln ist ohne Rendern bei Titeln und Effekten normal. Laut der Firma A.... soll doch die Version 10 auf bessere Performance optimiert sein!

 


14. Tricks und Tipps

Im Lauf eines Projekts sammeln sich reichlich Gigabytes an Renderdateien an. Diese sollten nicht im Windows Explorer im Ordner "Adobe Premiere Elements Preview Files" und dort im Ordner *.PRV gelöscht werden, sondern aus Premiere Elements heraus im Menü "Schnittfenster":

Es ist wieder mehr Platz auf der Festplatte und beim nächsten Rendern werden aktuelle Renderdateien angelegt.

Oft wird ein Projekt gestartet und es kommt die Fehlermeldung "Wo ist die Datei xxx?". Das passiert, wenn Dateien verschoben wurden oder Datenträger wie externe Laufwerke nicht angeschlossen sind. Im Fenster "Suchen in" sollte die entsprechende Datei gefunden werden:

Gelingt das nicht, ist dieser Platzhalter zu sehen. (Deswegen ist eine exakte Projektorganisation - alle Dateien des Projekts in 1 Ordner! - unbedingt einzuhalten.

Manchmal möchte man mehrere Clips verschieben. Dazu werden diese lips zusammengefasst, indem mit gehaltener linker Maustaste ein Rahmen aufgezogen wird, der die entsprechenden Clips umfasst:

Mit der Rechten Maustaste ins Kontextmenü und "Gruppieren" wählen ...

.... und die gruppierten Clips können gemeinsam verschoben werden:

Und wie kann ich einen Clip vor versehentlichen Änderungen schützen? Dazu das Häkchen vor "Aktivieren" im Kontextmenü entfernen.

Der deaktivierte Clip ist jetzt hellgrau dargestellt (durch Setzen des Häkchens kann er wieder aktiviert werden):

Ein großes Problem ist für viele Videofilmer die Formatvielfalt von Digitalvideo. Verschiedene Parameter wie Pixelgröße, Bilder pro Sek., Halbbilder köönen jede Menge Fehler verursachen.
Unser Projekt hat die "Projekteinstellungen" "PAL - AVCHD - Full HD 1080i 25", das bedeutet eine Pixelgröße von 1920 x 1080 pxl. Der Vorschaumonitor passt diese Größe an seine Größe auf dem Bildschirm an. Wenn wir jetzt eine DV-Avi-Datei mit 720 x 576 pxl (DV-Standard) ins Schnittfenster einfügen sehen wir rechts und links schwarze Ränder, weil es kein Widescreen hat. Und Premiere Elements passt in der Voreinstellung die 576 pxl der DV-Datei auf die 1080 pxl unseres Projekts an. Die Pixel der DV-Datei wird also künstlich aufgeblasen, was zu Lasten der Bildqualität gehen muss.

Um die exakte Größe im richtigen Verhältnis zu unserem Projekt sehen zu können muss im Kontextmenü des DV-Clips das Häkchen vor "Auf Framegröße skalieren" entfernt werden:

Nun wird die richtige Größe angezeigt:

 

Bereits im Medienfenster können über das Kontextmenü die "Eigenschaften" eines Clips oder einer Grafik abgefragt werden. Hier erfahren wir dass die JPEG-Grafik 2560 x 1920 pxl hat, also größer als unsere Projekteinstellungen:

Wenn wir hier auf Framegröße skalieren, wird nur der Mittelteil des Bildes verwendet bzw. in der Monitorvorschau angezeigt. In übergroßen Bildern kann so hineingezoomt und geschwenkt werden. Es können auch nur passende Ausschnitte verwendet werden. Mit Übergrößen eröffnen sich zusätzliche Möglichkeiten im Schnitt.

Kleine Pixelgrößen wie folgende WMV-Datei mit 320 x 240 pxl sind also kaum zu verwenden. Hier wird nicht auf Framegröße skaliert:

Passt man die Darstellung im Vorschaumonitor auf 100% an (über Kontextmenü), haben wir ein grausig verpixeltes Bild:

Hier wird auf Framegröße skaliert. Ein winziges Bild, das gerademal für eine Bild in Bild-Anordnung taugt:

 

Weiterführende Tutorials gibt es für Premiere Pro. Diese sind aber zum großen Teil auch auf Premiere Elements anwendbar, z. B.

Keyframeanimation, Spurmaske, Tonbearbeitung.

Prinzipiell ist die Vorgehensweise in Elements gleich, oft sind aber die Einstellmöglichkeiten reduziert, was durchaus von Vorteil ist da übersichtlicher.

Ein wichtiges Tutorial fehlt noch: Teil 5 beschäftigt sich mit den vielfältigen Fehlermeldungen von Premiere Elements (leider immer wieder ein Thema auch in diesen Tutorials!). Der Ärger und Nervenverschleiss ist immens, Zeit wird verplempert (= Diebstahl von Lebenszeit!) & Programmabstürze im Rahmen eines Workshops sind weder entspannt noch hilfreich für erfolgreiches Lernen. Dazu und über Lösungen mehr in Tutorial 5 (ein heißer Kandidat für meine Rubrik "StupidBad").

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